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Sandra Fabri: Kinder sind Botschaften, keine Probleme

Sandra Fabri verbindet Kinder-Astrologie, Naturpädagogik und Gewaltfreie Kommunikation zu einem Ansatz, der Eltern hilft, ihre Kinder wirklich zu verstehen. Im Interview erklärt sie, warum Wut, Rückzug oder Lernprobleme keine Defizite sind, sondern Hinweise auf unerfüllte Bedürfnisse und familiäre Muster.

Sie zeigt, wie das Horoskop als „Seelenlandkarte“ dienen kann, um Temperamente, Ängste und Potenziale sichtbar zu machen und warum Veränderung fast immer bei den Eltern beginnt. Ein Gespräch über Goldverbindung®, Intuition, Generationenlinien und die Frage, wie Kinder heute begleitet werden wollen.

Interview mit Sandra Fabri

Interview Sandra Fabri

Wie kamen Sie zur Kinder-Astrologie und warum verbinden Sie Beratung und persönliche Begleitung?

Durch meinen Sohn Ferdinand bin ich zur Kinderastrologie gekommen. Mein Astro-Ausbilder hatte mir zwar schon früh gesagt, dass die Kinderastrologie „mein“ Feld sei, aber ohne eigenes Kind konnte ich mir das nicht wirklich vorstellen.

Als mein Sohn dann geboren wurde und ich in seinem Horoskop ähnliche Konstellationen wie in meinem entdeckte, stand ich vor einer wichtigen Frage:

Gehe ich – wie meine Ahnenlinie – den Weg von „Liebe durch Leistung“ und einem schnellen Wiedereinstieg in den Beruf? Oder stelle ich mich dem Spannungsfeld von Kind und Beruf und versuche, es diesmal anders zu leben?

Ich habe mich bewusst für Letzteres entschieden: Ich wurde Tagesmutter, um meinen Sohn selbst zu betreuen, etwas dazuzuverdienen und mir gleichzeitig die Care-Arbeit innerlich „etwas wert“ zu sein.

Für die Pflegeerlaubnis habe ich nebenberuflich einen 300-Stunden-Qualifizierungskurs über etwa 1,5 Jahre absolviert. In dieser Zeit habe ich angefangen, das pädagogische Wissen astrologisch zu übersetzen – daraus ist später meine Kinderastrologie-Ausbildung entstanden und der Ansatz der Goldverbindung.

Unter Goldverbindung verstehe ich:

Wenn sich ein Problem oder ein Thema zeigt, schaue ich zunächst – ganz im Sinne der Gewaltfreien Kommunikation – auf das dahinterliegende Bedürfnis.

Und dann schlage ich über das Horoskop die Brücke zur individuellen Seelennatur des Kindes (oder der Bezugsperson), um gemeinsam zu einer Lösung zu finden. Dieser Ansatz war in der Astrologie so noch nicht da; er ist in der Praxis mit den Kindern entstanden.

In meiner Kindertagespflege habe ich die Kinder, die Gruppe und den Alltag individuell nach den Horoskopen begleitet und den Tagesablauf an die unterschiedlichen Bedürfnisse angepasst.

Gleichzeitig hat mich dieser Weg sehr schnell zur Naturraum-Pädagogik geführt: Jeder Tag ist anders, weil wir mit den Jahreszeiten gehen – so wie wir Menschen uns innerlich auch ständig wandeln. Mein Leitfaden war immer: „Gemeinsam wachsen.“

Das hatte zur Folge, dass ich meinen Sohn im Selbstwert stärken und ihn – gerade bei herausfordernden Themen wie Wut – wirklich begleiten konnte. Und ich habe festgestellt: Aus der anfänglichen Angst vor der Kombination „Kind & Beruf“ ist meine Berufung entstanden.

Dieses praktische Erfahrungswissen – als Mutter, Tagesmutter und Astrologin – ist heute die Grundlage meiner Arbeit. In meinen Beratungen und Fortbildungen für Eltern und Fachkräfte gebe ich keine Theorie aus Büchern weiter, sondern gelebte Praxis, die sich im Alltag mit Kindern bewährt hat.

Kinder-Astrologie: Wie funktioniert Ihr Ansatz und mit welchen Themen kommen Eltern zu Ihnen?

In meiner Arbeit starte ich immer beim Thema, das sich gerade zeigt. Jedes Thema lässt sich astrologisch übersetzen, denn die Astrologie arbeitet – ähnlich wie Märchen – mit Symbolen und Bildern. Wut hat zum Beispiel viel mit Mars zu tun, Lernschwierigkeiten oder Konzentrationsthemen mit Merkur, Ängste mit Chiron, Bedürfnisse und Bindung mit dem Mond.

Die Anliegen der Eltern sind dabei sehr vielfältig, oft aber ganz alltäglicher Natur:

  • Ängste oder Rückzug
  • Wut, Frust, Überforderung
  • Schul- oder Kitawahl
  • Lernen, Konzentration, Motivation
  • Talente, Potenziale, Temperament
  • Übergänge wie Geschwister, Umzug oder Einschulung
  • Berufliche Orientierung bei Jugendlichen

Ich erlebe häufig, dass Eltern mit „einer Auffälligkeit“ ihres Kindes zu mir kommen und dass das Kind eigentlich nur etwas zeigt, das in der Familie unbewusst wirkt.

So macht das Kind sichtbar, wo die Eltern selbst über ihre Grenzen gehen, alte Muster aus ihrer eigenen Kindheit aktiv sind oder wo ein veraltetes, pädagogisches System an seine Grenzen kommt.

Genauso oft ist es der Wunsch der Eltern, ihr Kind besser zu verstehen, Nähe, statt Druck zu leben und die Potenziale zu sehen, weil sie selbst als Kind vielleicht nie gesehen wurden.

Die Kinderastrologie hilft hier als Brücke: Sie macht innere Zusammenhänge sichtbar, zeigt Bedürfnisse, Temperamente und Entwicklungswege und ermöglicht dadurch, im Alltag anders und liebevoller miteinander umzugehen

Wie unterstützt Kinder-Astrologie Eltern dabei, ihr Kind besser zu verstehen und gezielt zu begleiten?

Für mich beginnt jede Begleitung damit, dass wir hinschauen – ohne Schuld, ohne Bewertung. Die Astrologie hilft dabei, sichtbar zu machen, was unter der Oberfläche liegt: Bedürfnisse, Temperamente, innere Konflikte, aber auch familiäre Muster, die sich oft durch Generationen ziehen.

Gerade die „Brüche“ sind spannend:

Wenn Eltern sagen „Mein Kind sollte doch eigentlich…“, lohnt es sich, die Herkunftsfamilie mit einzubeziehen. In den Horoskopen von Eltern, Großeltern oder sogar Urgroßeltern lassen sich oft Glaubenssätze, Verletzungen oder unausgesprochene Erwartungen erkennen, die heute weiterwirken. Daraus entsteht ein roter Faden, der erklärt, warum ein bestimmtes Thema jetzt gelöst werden will.

Was viele überrascht: Die Arbeit beginnt fast nie beim Kind – sie beginnt bei den Eltern. Wenn die Eltern verstehen, was ihr Kind wirklich braucht, was es mit ihnen selbst zutun hat und warum es so reagiert, entsteht sofort Entspannung. Und mit diesem Bewusstsein können sie Dinge anders machen.

Das Wichtigste dabei ist die Intuition der Eltern. Die meisten spüren sehr gut, was ihr Kind braucht – doch viele trauen sich nicht, weil äußere Stimmen (Omas, Erzieherinnen, Ratgeber, Instagram) lauter sind als die eigene innere Stimme.

Die schönste Rückmeldung, die ich immer wieder höre, lautet: „Das wussten wir eigentlich schon und die astrologische Sicht hat unsere Intuition bestätigt.“

Genau darum geht es: Eltern darin zu bestärken, ihren eigenen Weg zu gehen und ihrem Kind mit Klarheit, Verständnis und Vertrauen zu begegnen. Fürsprecher für sein eigenes Kind zu werden und im höchsten, besten Sinne des Kindes zu handeln.

Sandra Fabri über Kinder-Astrologie und familiäre Dynamiken

Zitat Sandra Fabri

Können Sie ein anonymes Beispiel nennen, in dem Ihre Begleitung eine Familie spürbar verändert hat?

Beispiel 1: Als ich meinen Sohn als Tagesmutter selbst betreut habe, biss er plötzlich ein anderes Kind – etwas, das mich zunächst erschreckte, denn die beiden verstanden sich normalerweise sehr gut.

Wir haben die Situation dann im Qualifizierungskurs im Sinne der Gewaltfreien Kommunikation angeschaut:

  1. Was genau ist passiert? (wie eine Kameraaufnahme – ohne Bewertung)
  2. Wer war beteiligt?
  3. Welche Gefühle waren im Raum?
  4. Welche Bedürfnisse stecken dahinter?
  5. Welche Lösung ist möglich?

Ich habe an dieser Stelle den astrologischen „Schlüssel“ ergänzt: den Mond, der uns zeigt, welches Bedürfnis ein Kind in diesem Moment wirklich hat.

Plötzlich war klar:

Mein Sohn brauchte Ruhe, konnte es aber sprachlich noch nicht ausdrücken – seine „Sprache“ war der Biss. Das andere Kind wiederum wollte Kontakt und Nähe.

Mit dieser Klarheit konnte ich die Situation spielerisch umlenken: Ruhe für den einen, eine gemeinsame Aktivität für den anderen.

Aus einem Bruch entstand Verbindung.

Und genau hier wurde die Goldverbindung® geboren: Wie im japanischen Kintsugi werden Brüche nicht versteckt, sondern vergoldet – zu einem neuen Miteinander. Es gibt dazu auch ein vertiefendes Video auf YouTube.

Beispiel 2: Eine Mutter kam mit der Sorge, ihre Tochter könnte eine Außenseiterin werden. Sie klammerte sich im Kindergarten stark an die Erzieher:innen und wollte nicht zu Kindergeburtstagen, obwohl sie die Kinder eigentlich mochte.

Im Horoskop fand sich Chiron im Haus der Gruppen – ein Hinweis auf die Angst: „Ich könnte ausgeschlossen werden.“

Ich ermutigte die Mutter, diese Angst nicht zu übergehen, sondern behutsam sichtbar zu machen und mit ihrer Tochter ins Gespräch, in Verbindung zu gehen.

Auf die Frage „Wovor genau hast du Angst?“ antwortete ihre Tochter: „Dass mein bester Freund nicht mehr mit mir spielt.“

Kinder sind kompetent. Wenn wir ihnen Raum geben, benennen sie ihre Wahrheit oft glasklar. Die Mutter sprach daraufhin gemeinsam mit ihrer Tochter den Jungen an:

„Sie macht sich Sorgen, dass du an deinem Geburtstag nicht mit ihr spielst. Was denkst du?“ Seine Antwort war entwaffnend einfach: „Doch, natürlich spiele ich mit dir.“

Die Mutter begleitete ihre Tochter zum Geburtstag mit der Vereinbarung: „Du kannst jederzeit zu mir kommen oder gehen – ich bin da.“

Mit diesem sicheren Hafen fand das Mädchen ins Spiel und der Geburtstag wurde wunderbar.

Das Spannende:

Parallel zeigte sich die größte Angst der Mutter selbst: „Bin ich eine gute Mutter, auch wenn ich es anders mache als andere?“

Die Kinderastrologie macht solche Muster sichtbar und dadurch wieder bewusst und änderbar. Es gibt dazu auch ein vertiefendes Video auf YouTube.

Warum ist Kinder-Astrologie heute so relevant  und wie entwickeln Sie Ihr Angebot für Familien in Baden weiter?

Wir stehen an einem gesellschaftlichen Wendepunkt. Die Kinder der neuen Zeit passen nicht mehr in alte Systeme hinein und sie zeigen uns das sehr deutlich.

Strenge Regeln, starre Erwartungen, patriarchische und hierarchische Führung und klassische Erziehungsideale funktionieren heute nicht mehr. Diese Kinder wollen verstanden werden, etwas beitragen und Sinn stiften.

Sie sind nicht hilflos oder unfähig – sie sind kompetent, intuitiv und oft die klarsten Spiegel für Themen, die in einer Familie oder in einem System nicht mehr funktionieren und bearbeitet werden wollen.

Die Kinder-Astrologie bietet dafür eine Sprache: eine Art Übersetzungshilfe, die sichtbar macht, welches Bedürfnis hinter einem Verhalten steckt, welche Qualität ein Kind mitbringt und welcher Entwicklungsschritt gerade ansteht.

Ich sehe meine Aufgabe darin, die Seelensprache der Kinder für Erwachsene verständlich zu machen. Wenn wir ihre Botschaften erkennen, wenn wir sie wirklich verstehen, können wir sie gemäß ihres Seelenplans begleiten, sie wertschätzen und vermeiden es, eigene Muster oder Ängste auf Kinder zu projizieren.

Ich selbst komme ursprünglich aus der Personalentwicklung und dem Employer Branding. Schon 2013 habe ich mit meiner Markenagentur „Drachenschiff“ mittelständische Familienbetriebe beim Thema Generationenwechsel begleitet – lange bevor der Fachkräftemangel in aller Munde war.

Heute sehe ich in der Kinder-Astrologie eine ähnliche Entwicklung: ein Feld, das erst langsam verstanden wird, aber enorme Chancen für Familien und pädagogische Fachkräfte eröffnet.

Skandinavien macht es vor: Stärken-orientiert, multiprofessionell, vernetzt, weniger Defizit-Fokus. Ich glaube fest daran, dass wir diese Haltung auch in unseren Familien und Einrichtungen brauchen und dass das Horoskop als Seelenlandkarte dabei ein wertvoller Kompass sein kann.

Wie ich mein Angebot im kommenden Jahr weiterentwickle

Ich bewege meine Arbeit gerade bewusst weg vom reinen Wissen – hin zu mehr Herz, Natur, Erfahrung und Tun.

  • Stärker praxisorientierte Ausbildung

Ich gestalte die zertifizierte Kinderastrologie-Ausbildung ab 2026 flexibler und zugänglicher (Einstieg jederzeit möglich). Sie umfasst drei Kernbereiche:

  1. Grundlagen – die wichtigsten kinderastrologischen Bausteine
  2. Beratungskompetenz – wie begleite ich Eltern & Kinder sicher und wertschätzend?

(inkl. sensibler Themen wie Kinderschutz, Gewalt, Drogen, Trauma…)

  • Selbstvermarktung – damit Frauen ihre Expertise sichtbar machen und Familien erreichen

Mein Fokus liegt dabei darauf, Frauen zu stärken, ihre Intuition zurückzugewinnen und nicht im Kopf stecken zu bleiben. Mehr Praxis, weniger Theorie. Mehr Selbstwirksamkeit, weniger Perfektionismus.

  • Natur & Wald als Brücke zur „Seelennatur“

Ich bilde mich aktuell selbst zur Natur- und Waldtherapeutin weiter. Denn Astrologie ist ein Rhythmus-System und nichts lehrt Rhythmen besser als die Natur. Durch Naturerfahrungen werden komplexe Inhalte begreifbar: durch Elemente, Symbole, Bilder, Märchen und Jahreszeiten. So finden Menschen leichter zurück zu ihrer eigenen „Seelennatur“.

  • Goldstern-Verlag & Kinderbücher

Ich gründe 2026 den Goldstern-Verlag, um kinderastrologische Inhalte kindgerecht und intuitiv in Geschichten zu verpacken. Märchen sprechen dieselbe Sprache wie die Astrologie: Symbolik, Archetypen, Heldenreise, innere Wahrheit. Meine Bücher sollen Kinder – und die inneren Kinder der Erwachsenen – stärken, orientieren und ihnen zeigen:

Ich bin gut, so wie ich bin.

  • Die Goldstern-App

Parallel entsteht die Goldstern-App, die Kindern und Jugendlichen – über ihr Geburtsdatum – individuelle Geschichten, Archetypen, Meditationen und stärkende Botschaften bereitstellt. Eine moderne Art, Seelenweisheiten zugänglich zu machen.

  • Lernort fürs Leben – Goldkreise & Goldschmiede

Langfristig entsteht ein Lernort fürs Leben:

Workshops, Naturtage, die Goldschmiede und Goldkreise.

Ein ergänzendes, niedrigschwelliges Bildungsangebot für Kinder und Jugendliche – unabhängig von Herkunft, Religion oder schulischem Hintergrund. Ein Ort, an dem junge Menschen erleben:

Wer bin ich?
Was kann ich?
Was fühle ich?
Was ist meine Natur?

Ein Ort, der sie stärkt, begleitet und Heimat schenkt. Ein Ort, an dem Kinder spüren: Hier bin ich richtig. Hier darf ich sein.

Die Goldschmiede ist meine Lernplattform – ein Raum, in dem wir Seelengold schmieden, uns selbst entdecken und mit naturtherapeutischen und naturpädagogischen Impulsen wachsen können.

Wenn Eltern sagen: „Ich möchte mein Kind besser verstehen, weiß aber nicht wie“ – was raten Sie ihnen und wie kann man Sie kontaktieren?

Lasst uns einen Blick ins Horoskop werfen. 😊

Mit mir kann man ganz einfach über meine Website in Kontakt treten.

Auf YouTube und in meinem Goldpost-Newsletter teile ich regelmäßig „Goldfunken“ – das sind kleine Erkenntnisse, Geschichten und Impulse aus dem Alltag, die ich genauso auch am Lagerfeuer als Seelenweisheit teilen würde. Außerdem gibt es viele Blogbeiträge, die sowohl für Eltern als auch für Fachkräfte sehr wertvoll sein können.

Ein guter Einstieg ist zum Beispiel der Jahreskreis. Hier sind alle Themen – wie Wut, Schlafen, Lernen, Essen, Beziehungen oder Ängste – anhand der Natur, des Jahreslaufes und mit der Kinderastrologie und Pädagogik verbunden.

Das ist ideal zum Selbstlernen, weil man die Inhalte direkt auf die eigene Familie oder auf die Arbeit mit Kindern übertragen kann. Man ist nicht von Beratungen abhängig, sondern kann im eigenen Tempo lernen und bekommt gleichzeitig ein tiefes Verständnis für die Entwicklungsthemen von sich selbst und den Kindern.

Zum Kennenlernen gibt es auch ein Mini-Bundle aus den drei meistgefragten Themen: Wut, Lernen und Ängste.

Außerdem biete ich auf meiner Website eine Übersicht über von mir zertifizierten und ausgebildeten Kinderastrologinnen an. Ich selbst mache keine klassischen 1:1-Horoskopausarbeitungen mehr, weil ich in den letzten Jahren über 30 Fachfrauen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Polen ausgebildet habe – viele davon arbeiten direkt mit Kindern:

Kinderpsychologinnen, Familienbegleiterinnen, Pädagoginnen, Lehrerinnen, Doulas, Kindergartenleitungen, Physiotherapeutinnen oder Sprachtherapeutinnen. Sie verbinden ihre Fachexpertise mit der Kinderastrologie und das ist eine unglaublich wertvolle Kombination.

So kann jede Familie schauen, welches Thema und welche Begleitung am besten zu ihnen passt.

Und wer sich unsicher ist, darf mir jederzeit schreiben – gemeinsam finden wir eine passende Lösung.

Über Sandra Fabri

Sandra Fabri, Gründerin von Goldstern, berät Eltern und bildet Fachkräfte in der Goldverbindung® aus, um Kinder individuell und bedürfnisorientiert gemäß ihrer Seelennatur zu begleiten.

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